Noch nie hatte die Pusteblume so wunderbares Waldwetter wie in diesem Jahr. Lediglich ein recht windiger Tag „verwehte“ die Kinder, die Erzieherinnen und ihre Waldschnecke Paula ins Kinderhaus. Erneut versuchte man 4 Wochen statt der bisherigen 3 im Wald zu verbringen. Am Schluss war sich das Erzieherteam einig, dass alle Kinder davon ungemein profitierten. 

Gebaut aus Ästen und Zweigen wurden Burgen – und natürlich wurden auch Ausbesserungen am gemütlichen Waldsofa vorgenommen. Entdeckt wurden Weinbergschnecken, Zapfen mit verschiedenen Bissspuren, die analysiert wurden, und Wichtel! 

Für die Eltern war es schön zu sehen, wie gern sich die „Medienkinder“ von heute in den Bann der kleinen Waldwichtel ziehen ließen. Am Ende der Waldwochen ging dann mit jedem Kind ein (selbstgebastelter) Wichtel mit nach Hause.